Unser zu Hause ist der Tempel unseres Körpers​

Sind Gefühle sichtbar? Können wir Gedanken messen?

Eine Kathedrale strahlt Frieden aus.

Eine Gefängnis Elend und Ohnmacht.

Steine und Materialien speichern unsere Gedanken und Gefühle. Ein Ort kann uns erheben oder nieder schmettern.

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Die sichtbare und die unsichtbare Welt

Jeder, der sich in einem Zimmer befindet, in dem eine Person sich gerade ihrer Wut hingibt oder anderen Gefühlen freien Lauf lässt, weiss, dass die Luft im wahrsten Sinne des Wortes danach dick ist.

Werden wir ungewollt Zeuge eines Streits oder streiten wir selbst, die Wogen zu glätten wird uns Kraft kosten.

In Einkaufszentren werden wir schnell müde, dort wo wir Möbel kaufen oft noch schneller.

Dunkle Unterführungen gruseln uns und nach Einbruch der Dunkelheit auf Friedhöfen spazieren zu gehen, kann sich als äußert unklug herausstellen.

  • Natürlich funktioniert es auch anders herum, wir spüren wenn jemand liebevoll an uns denkt.
  • Wir spüren, wie es jemandem geht, der uns wichtig ist und der uns lieb und teuer ist.

Doch woran liegt das?

Unsere Gedanken und insbesondere sich wiederholende Gedanken verselbständigen sich im Laufe der Zeit. Sie entwicklen eine Art niederes Eigenleben. Deswegen gestaltet es sich auch oft als schwierig unsere Gewohnheiten zu verändern.

Diese niederen Gedankenformen – Elementale genannt – sind kaum sehr schlau.

Nicht zu verwechseln mit den Elementarkräften der Erde, Feuer, Wasser, Wind und Erde.

Doch geben wir unseren Schwächen nach, so geschieht etwas, was wir wohl kaum beabsichtigen, wir geben ihnen Macht über uns. Über unser Verhalten und unsere Fähigkeit zu handeln. Wir erschaffen einen inneren Status Quo, aus dem wir im Laufe unseres Lebens immer schwerer gelingt auszubrechen.

Den wir sogar für uns zu rechtfertigen suchen oder bestätigt wissen wollen.

Die uns wohnenden Gedankenkräfte verselbständigen sich und wissen durchaus zu verhindern, uns zu verändern. Sorgen dafür, dass alles beim Alten bleibt.

  • Das sind dann die Momente, wo wir uns selber im Weg stehen. 
  • Wir uns selbst zuschauen, wie auf Autopilot agieren.

Das Ende unseres inneren Dialoges

Dies sind die Stimmen, die wir als inneren Dialog kennen. Sich verselbständigte Aspekte unserer Selbst, die uns daran hindern uns weiter zu entwickeln und dafür sorgen, dass wir auf der Stelle treten.

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Unser zu Hause ist der Ort, an dem wir uns auf uns selbst besinnen

Dort wo wir leben, tränken wir das Gemäuer und die Gegenstände, die sich in unserem Besitz befinden mit unseren Gedanken.

  • Mit unseren Ängsten.
  • Mit dem, was wir glauben, wer wir sind.
  • Mit dem was uns gesagt wurde, wer wir seien.

Als bestes Beispiel, gleich wie sehr wir uns entwickelt haben, kommen wir in unser Elternhaus, fühlen wir uns wieder wie das Kind. Fallen in die gleichen Muster zurück und je nachdem wie die Familiendynamik aussieht mit den gleichen unerquicklichen Begleiterscheinungen.

Glaubenssätze gehören zu unseren stärksten Widersachern.

Hier einige wohlbekannte Klassikern:

  • nicht genug zu sein
  • niemals Erfolg zu haben

Sätze wie: “Aus dir wird nichts”, der sich tief in uns eingeprägt hat.

Die ganze Agglomeration von Spott, Hohn, Verachtung und Missgunst, die wir als Kind oder Teenager erfahren haben. Die verborgen in tieferen Schichten unseres Bewusstseins unser Leben lenkt.

Bei Menschen, die hochsensibel, empfindsam oder emphatisch veranlagt sind, oft an das Gefühl gebunden, das das eigene Anders sein bedeutungslos sei.

Klären wir unser zu Hause, sorgen wir dafür, dass wir in einem klaren Raum leben und schlafen, minimieren wir die Macht, die Glaubenssätze über uns haben.

Es fällt uns leichter, sie zu benennen und zu transformieren. Seit zwanzig Jahren begleitet ich Menschen auf diesem Weg, vereinbaren Sie einen Termin am Telefon, um mehr zu erfahren.

Ein Leben in Selbstbestimmung

Was passiert, wenn wir umziehen und wir diese ganzen Gefühlen und Gedanken erben, die dort gespeichert sind?

Die unsere eigene Themen, mit den wir zu kämpfen haben – wohl um daran zu wachsen – noch von dem überschattet werden, was zuvor passiert ist.

Waren die Menschen unglücklich, haben sie sich auseinandergelebt, konnten sie sich so akzeptieren wie sie sind, all das wird auf einmal Teil unseres Lebens.

Natürlich abhängig davon wie sehr wir dafür empfänglich sind, und wie stark unsere eigene Persönlichkeit ausgebildet ist.

Es mag nur eine Unterströmung sein, doch wird es unser Leben beeinflussen, ohne dass uns dies bewusst ist.

Ziehen wir in eine neue Wohnung, so renovieren wir. Energische Strukturen unserer Vormieter oder Eigentümer gleichfalls zu klären, wird zu den besten Ideen gehören, die wir jemals haben.

Durch die Klärung werden wir frei von den Ängsten der Menschen, die dort zuvor gelebt haben, von den Schwächen, die von ihnen Besitz ergriffen haben, wie Neid oder Eifersucht, ebenso Missgunst. Ebenso dem Verlangen anderen die Schuld an etwas zu geben, waren Sie unfähig für ihr eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen.

Streben wir danach ein selbstbestimmtes Leben zu führen, so wird uns die Klärung unseres zu Hause auf grossartige Weise unterstützen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

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